Stadtteilschule Niendorf debattiert sich ins Rathaus Drucken

Jugend debattiert auf Regionalebene in Lohbrügge

Es ist der 22. Februar 2017, 7:10 Uhr morgens, Niendorf Nord. Wir machen uns auf den Weg zur Stadtteilschule Lohbrügge, wo heute „Jugend debattiert“ auf Regionalebene ausgetragen wird. Alle sind noch sehr müde, aber dennoch gespannt auf den Tag. Die letzten Details und Fakten werden bei Google herausgesucht, dann sind wir auch schon da. Mit dabei sind dieses Jahr als Debattanten: Joel S. und Finn W. Als Juroren: Aileen J., Alicia H., C. Brüning (Schulkoordinatorin) und Lasse Z. Gegen 9 Uhr werden nach der Anmeldung alle Wettbewerbsteilnehmer_innen offiziell begrüßt und dann geht’s auch schon los mit der 1. Vorrunde! Thema der Debatte: „Soll es im gesamten Hamburger Stadtgebiet freies WLAN geben?“ Hier waren Joel und Finn als Contra-Anwälte in unterschiedlichen Debatten und Räumen aktiv. Dies änderte sich jedoch in der 2. Vorrunde zur Streitfrage „Sollen in Stadt- und Gemeinderäten Jugendquoten eingeführt werden?“. In dieser Debatte waren Joel und Finn nicht nur in der gleichen Debatte, sondern auch noch in einem Team. Beide vertraten mehr als erfolgreich die Pro-Seite mit Joel als Pro-Anwalt eins und Finn als Pro-Anwalt zwei. Auch in dieser Runde konnten sich unsere Anwälte bewähren und zogen gemeinsam ins Finale ein. Nun wurde zu der umfangreichen Frage debattiert: „Soll in Hamburg die Höhe von Bußgeldern vom Einkommen abhängig gemacht werden?“. Dank einer sehr guten Vorbereitung und Hilfe von unserer Koordinatorin Frau Brüning, war es möglich, auch aus dieser Debatte erfolgreich hervorzugehen. Ein spannender, erfolgreicher, aber auch anstrengender Tag geht zu Ende, an dem sich Joel S. und Finn W. für das Landesfinale im Rathaus qualifiziert haben. Neue Erfahrungen und auch Eindrücke wurden gewonnen. Nun blicken wir gespannt auf Dienstag den 28. März 2017, um zu sehen, wie sich unsere Debattanten im Rathaus schlagen werden. Lasse Z.

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